"Love it or hate it" oder "Die unerträgliche Kleinteiligkeit des Seins"

Im Dezember habe ich vier Tage in Delhi verbracht, um die Hochzeit einer Freundin mit ihrem indischen Verlobten zu besuchen.

Vor meiner Reise hatte ich das Gefühl, als sei Indien das geographische Äquivalent zum englischen Marmite: You either love it or hate it.
marmite
(Copyright by http://www.stanleyspost.com/portfolio)

Für die einen ist es ein spiritueller Sehnsuchtsort, für die anderen ein dreckiger Moloch – dazwischen scheint es wenig Spielraum zu geben (wobei „spiritueller Moloch“ oder „dreckiger Sehnsuchtsort“ der Wahrheit ziemlich nahe kommen dürfte).
Ich war jedenfalls gespannt, ob es mich zum Team „“Love it““ oder zum Team „“Hate it““ ziehen würde und machte mich, voll bepackt mit Vorurteilen und Medikamenten, auf gen Südosten.

Nach einem endlosen Landeanflug über Delhi (hat diese Stadt überhaupt ein Ende?) wurden meine mitreisende Freundin und ich vom indischen Winterduft empfangen. Da die Temperaturen nachts in den einstelligen Bereich sinken, werden in der ganzen Stadt kleine Feuer angezündet, die dem üblichen Gemisch aus Staub und Abgasen eine rauchige Note verleihen.
Am Ausgang des Flughafens durften wir uns dann kurz wie VIPs auf dem roten Teppich fühlen. Nur dass sich anstatt von Paparazzi zig Taxifahrer an den Absperrungen drängelten und dass sie anstatt von „“Smile, please““ „„Need a ride?““ riefen. Glücklicherweise wurden wir schon von unserem vorab bestellten Fahrer erwartet und durch die Menge indischer Männer zum Auto geführt. Den erste Lacher des Tages erntete ein mitfahrender Freund, der selbstbewusst die Tür auf der rechten Seite des Autos öffnete. „„You want to drive yourself?““ grinste der Taxifahrer. Okay, in Indien herrscht Linksverkehr.

Doch wer denkt, „Links vor Rechts“ sei die dominante Verkehrsregel, der wird eines Besseren belehrt: Neben „Kuh vor Mensch“, „Groß vor Klein“ und „Schnell vor Langsam“ gilt in erster Linie „Hupen vor Nichthupen“ – und diese Regel funktioniert erstaunlich gut.
In Deutschland wird die Hupe oft als Mittel zur Maßregelung der Mitmenschen missbraucht: Der Vollidiot im A4 hat mir die Vorfahrt genommen – Ich musste bremsen – Nichts ist passiert – Trotzdem wird gehupt. In Indien ist Hupen kein Ventil für Rechthaber, sondern eine überlebenswichtige Botschaft: Mach Platz, ich komme! Hier hupt man, bevor man etwas Dummes tut. Nichts desto trotz ist Delhi, was den Straßenverkehr betrifft, eine der gefährlichsten Städte der Welt. Jedes Jahr sterben etwa 2000 Menschen bei Verkehrsunfällen (zum Vergleich: 2012 starben in ganz Deutschland 3.606 Menschen im Straßenverkehr).

Jedenfalls war meine erste Fahrt durch Delhi recht entspannt. Von kosmopolitischen Mitreisenden hörte ich „“Kairo ist schlimmer““ und freute mich über das erste Vorurteil, das ich nicht wieder nach Hause würde schleppen müssen.

Nach einer Stunde Power-Napping warfen wir die indischen Festkleider über und machten uns auf den Weg zur ersten Hochzeitszeremonie: Haldi Ceremony. Auf der Terrasse des Festhotels war eine Art Baldachin aufgebaut, unter dem das Brautpaar mit seinen Familien und dem Geistlichen Platz nahm. Dann wurden verschiedene Rituale durchgeführt, die dem Brautpaar Glück für die Hochzeit bringen sollten. Dabei spielten neben Kangana (heiliger Faden, der um das Handgelenk gebunden wird) auch Blumen und jede Menge Obst eine Rolle. Am Ende durften die Hochzeitsgäste Braut und Bräutigam zu Segenszwecken mit einer orangenen Paste namens Haldi einreiben.

Die für mich überraschendste Erkenntnis des Tages: In Indien kann es richtig kalt sein.

Zurück im Festsaal bekamen die Frauen ihre Hände mit Henna bemalt, dann wurde das Buffet eröffnet. Es war sicher ein lustiger Anblick, wie wir versuchten, die köstlichen Speisen in den Mund zu befördern, ohne uns die Henna-Paste von den Händen zu wischen. Als der Abend dämmerte, ließen wir uns zurück ins Hotel bringen und bestellten direkt noch eine Portion indischen Essens aufs Zimmer. Der Tisch bog sich unter Massen köstlicher Gerichte, deren Schärfe uns die Tränen in die Augen trieb. If paradise is half as nice…

Am nächsten Tag war ein Einkaufsbummel auf dem Sarojini Market geplant. Ich wickelte mich in mehrere Schichten alter Klamotten, verstaute Wertsachen tief in meinen Taschen und entwarf Abwehrstrategien gegen aufdringliche Männer – schließlich seien Inder „distanzlos“, hatten mich Indien-erfahrene Freunde gewarnt. Doch dann … war alles gut. Wir spazierten durch die Läden und Straßenstände, an denen Schmuck, Kleidung und Lebensmittel verkauft wurden. Ja, es war schmutzig und voll, doch ich wurde auch nicht häufiger angerempelt als beim Flohmarkt in der Kita meines Sohnes. Die Händler, die ihre Waren („plastic bags for wrapping food“, „sleeping bags“ und immer wieder „stockings“) feil boten, gaben sich mit einem knappen „“No““ oder einer abwinkenden Handbewegung zufrieden. Wieder hörte ich den Satz „“Kairo ist schlimmer“.“

Da jeder Hochzeitstag den Vorangegangenen übertreffen sollte, beschlossen einige von uns, für das Finale einen echten Sari zu kaufen. Als wir uns endlich für den perfekten Stoff entschieden hatten, sah der Sari-Shop aus wie das Schlachtfeld eines Krieges verfeindeter Sari-Stämme. Während die Verkäufer die Massen an Sari-Leichen in ihre Särge, äh, Regale schoben, vereinbarten wir mit dem Boss, dass wir die fertigen Saris inklusive maßgeschneiderter Oberteile am nächsten Tag abholen würden.

Zurück im Hotel machten wir uns an die Vorbereitung für die nächste Hochzeitsetappe: Sangeet Night. Und die erste Steigerung traf gleich ins Schwarze: an diesem Abend wurde Alkohol ausgeschenkt (wenngleich wir bis zuletzt unsicher waren, ob die Cocktails tatsächlich C2H6O enthielten). Nachdem wir uns zu einer Mischung aus indischem und europäischem Pop tänzerisch verausgabt hatten, wurde das Buffet eröffnet – eine interessante Alternative zum deutschen „zuerst essen, dann tanzen“. Glücklich und müde ließen wir uns gegen Mitternacht ins Taxi fallen, währen ein paar männliche Hochzeitsgäste sich spontan den Turban des Taxifahrers, eines Sikh, ausliehen und damit für Fotos posierten. Wenn das nicht für ein entspanntes Verhältnis zu religiösen Symbolen spricht…

Nach der Feier ist vor der Feier – und der Samstag sollte der alles überragende Höhepunkt des Hochzeitsmarathons werden. Nachdem wir gegen Mittag unsere Saris abgeholt hatten, bereiteten wir uns auf den Abend vor. Per Whatsapp wurden Notrufe durchs Hotel versandt: „“Wer hat einen Fön?““, „„Wer kann Smokey Eyes schminken?““, „„Wie binde ich einen Sari?““. Die letzte Frage bereitete uns 45 Minuten vor Abfahrt noch so viele Probleme, dass wir kurzerhand ein Youtube-Tutorial zu Rate zogen. Es lebe die moderne Technik!

Frisch gewickelt ließen wir uns zum Imperial Hotel fahren, einem prunkvollen 5 Sterne-Haus mit Palmen in der Auffahrt und einem dunkelhäutigen Weihnachtsmann in der Lobby. Alles ist vom Feinsten: Das Licht der Kronleuchter spiegelt sich im blank polierten Mosaikboden und von den Wänden beobachten englische und indische Imperialisten die gut betuchten Hotelgäste. Nachdem einige von uns noch beim Ausstatten des Festsaals geholfen hatten (man war etwas spät dran), wurden wir in den Außenbereich des Hotels gebeten, wo Familie und Freunde der Braut auf die Angehörigen des Bräutigams warteten. Die Wartezeit nutzten wir für eine Fotosession unter Palmen, bis wir aus der Ferne ein rhythmisches Trommeln vernahmen, das immer lauter wurde. Unter lautem Jubel näherte sich eine Prozession aus Menschen, Fackeln, Blumen und geschmückten Pferden dem Hotel. Hoch über der Menschenmenge thronte der Bräutigam in einem bunt geschmückten Baldachin. Es war eine ausgelassene Freude, wie ich sie bei deutschen Hochzeiten noch nie erlebt habe. Die Eltern und Brüder der Braut nahmen den Bräutigam im Empfang und begrüßten ihn, indem sie Tilak auf seine Stirn auftrugen.

Dann ging es in den Festsaal, wo endlich auch die Braut zu den Feiernden stieß. Sie trug ein atemberaubendes rotes Kleid, das über und über mit Gold und Perlen bestickt war und zusammen mit dem Schmuck 11,5 kg wog.

Zuerst tauschten Braut und Bräutigam die Hochzeitsgirlanden aus. Man sagt, dass derjenige, der dem anderen zuerst die Girlande um den Hals legt, in der Ehe das Sagen hat. Damit sich die Sache nicht gar zu einfach gestaltet, werden die Brautleute von ihren Angehörigen auf die Schultern gehoben und bei ihrem Ansinnen unterstützt. Das Ganze erinnert an das Spiel „Hahnenkampf“, das wir in unserem Jugend im Schwimmbad gespielt haben. Jedenfalls wird in unserem Fall die Braut das Zepter in der Hand halten.

Nach einer Fotosession auf der prächtig geschmückten „Bühne“ begaben sich Brautpaar und Gäste zur Vermählung auf den Balkon. Da es wieder recht frisch war, sind die meisten Gäste zwischen Balkon und Festsaal hin und her gependelt, um zwischendurch einen Happen zu essen und sich aufzuwärmen. Als endlich die Botschaft „Sie sind verheiratet!“ durch den Raum wanderte, gab es kein Halten mehr: die Tanzfläche und die Tränenkanäle wurden eröffnet! Das Buffet war überwältigend gut und übertraf alles bisher Dagewesene – und ich kann mir nicht vorstellen, dass ein einfaches Glas Wein jemals größere Begeisterung ausgelöst hat.

Den nächsten Tag verbrachte ich im Hotel. Während mein Körper sich bemühte, die Fressorgien der vergangenen Tage zu verarbeiten, ließ auch mein Geist das Erlebte Revue passieren.

Bekanntlich gibt es über eine Milliarde Inder. 15 Millionen davon leben in Delhi, das ergibt etwa 22.419 Menschen pro km² (zum Vergleich: Berlin liegt bei 3.814 Einwohner pro km²).
Aber das Eindrucksvolle war für mich nicht die absolute Anzahl an Menschen, sondern die Anzahl an Menschen pro Tätigkeit.

Beim Betreten des Sari-Shops auf dem Sarojini Market wurde dieses Phänomen überdeutlich: der Laden war voll, allerdings weniger von Kunden, als von Verkäufern. Hier war maximale Arbeitsteilung angesagt: Während einer der Verkäufer die Sari-Stoffe aus der Verpackung riss und uns auf einem Tisch präsentierte, kamen von verschiedenen Richtungen die nächsten Pakete geflogen. „„Black, you want black?““ fragte „“unser““ Verkäufer und wies die am günstigsten positionierten Kollegen an, schwarze Stoffe aus den Regalen zu ziehen. Im Prinzip musste sich niemand vom Fleck bewegen, die Aufgaben wurden flüsterpostartig vom einen zum anderen weiter befördert. Nur dass nicht geflüstert, sondern gebrüllt wurde – und wer das Spiel „Flüsterpost“ kennt, weiß, dass das ein Vorteil ist.

Bei vielen Gelegenheiten wurde deutlich, wie billig die Arbeitskraft in Indien sein muss. Für Tätigkeiten, die in Deutschland von einer Person ausgeführt würden, sind hier fünf Personen eingestellt. Und damit keiner untätig bleibt, werden die Arbeitsschritte in ihre kleinsten Einzelteile zerlegt.
Wie bei unserer Ankunft am Flughafen von Delhi. Am Schalter für „“Visa on Arrival““, das Staatsbürgern ausgewählter Länder einen vereinfachten Visaprozess vor Ort ermöglicht, gab es zwei Beamte. Einer davon händigte meiner Freundin die erforderlichen Formulare aus, während der andere auf seinem Stuhl ein Nickerchen hielt. Nachdem alle Formulare ausgefüllt waren, wurde der schlafende Kollege kurz aufgeweckt, damit er seinen Teil des Prozesses erfüllen konnte: Den Stempel auf das Dokument setzen. Danach hat er sich direkt wieder schlafen gelegt.

Eine zweite Auffälligkeit ist die weitgehende Abwesenheit von Frauen im öffentlichen Leben. In Läden und in Restaurants, im Taxi, im Hotel gibt es praktisch nur Männer – viele Männer (s.o.). Die einzigen indischen Frauen, mit denen ich zu tun hatte (abgesehen von den Hochzeitsgästen), waren die Security-Dame am Flughafen und die Klofrau im Hotel.

Nach Einbruch der Dunkelheit sollte eine Frau das Hotel nicht verlassen, es sei denn sie lässt sich von einem vertrauenswürdigen Fahrer von Tür zu Tür bringen – und das empfehlen Männer!
Dennoch beschlossen meine Freundin und ich eines Abends, den wenige Gehminuten entfernten Geldautomaten aufzusuchen. Die ersten Meter fühlten sich abenteuerlich gut an. Die Welt war in warmes Abendlicht getaucht, die letzten Sonnenstrahlen wärmten unsere Haut und ein Hauch von Freiheit lag in der Luft. Doch schon bald waren wir völlig damit ausgelastet, den tiefen Schlaglöchern in der Straße auszuweichen, ohne von einem vorbei jagenden Auto erfasst zu werden – einen Fußgängerweg gab es natürlich nicht. Außerdem wurden wir von herum lungernden Männergruppen so penetrant angestarrt, dass wir die Unternehmung bald abbrachen (zumal wir widersprüchliche Aussagen über die Sicherheit der Umgebung gehört hatten –- von „„very safe““ bis „“don’t go out at night““ war alles dabei).
Vorauseilender Gehorsam, eine sich selbst erfüllende Prophezeihung oder gesunde Vorsicht? Ich weiß es nicht. Jedenfalls habe ich mich noch nie so unfrei gefühlt wie in den vier Tage in Delhi.

Andererseits war ich für vier Tage Teil der Upper Class, habe mich nur im Taxi fortbewegt und gekauft, wonach mir der Sinn stand. Ich habe eine prunkvolle Hochzeit besucht, mich an köstlichen Speisen überfressen und mir von der Klofrau den Seifenspender drücken lassen. Ich habe auf dem Markt um Centbeträge verhandelt, „weil man das so tut“, und astronomische Trinkgelder verteilt, um meine Rupien loszuwerden.

Es war eine außergewöhnliche Erfahrung, deren Bedeutung ich noch nicht zu Ende gedacht habe.
Seit vier Wochen bin ich wieder in Deutschland und habe immer noch das Gefühl, dass viele Denkanstöße im Zwischenhirn festsitzen. Doch es besteht die Hoffnung, dass unsere geplante Delhi-Revival-Party (inklusive „Sunny Sunny“ von Yaariyan) die Verarbeitungsgeschwindigkeit meines Denkapparats in positiver Hinsicht beeinflussen wird.

Zurück zur Marmite-Frage. Love it or Hate it?

Ich habe gelernt, dass Hassen und Lieben in Indien nahe beieinander liegen. Den ganzen Tag über nimmt dein Körper so viele widersprüchliche Eindrucke (und ungewohnte Nahrungsmittel) auf, dass du abends ins Bett fällst und dich, in jeder Hinsicht erschöpft, dem Verdauen zuwendest.
Indien ist kein Erholungsurlaub, sondern eine Thai-Massage fürs Gemüt.

Beispiel: Du fährst in einem staubigen Suzuki (love) ohne Sicherheitsgurte (hate) über den schönen breiten National Highway 2 (love) und bewunderst die indische Gottheit (love) und den Mini-Feuerlöscher (love) an der Mittelkonsole, während der Taxifahrer beim Fahren telefoniert (fear) und aus dem Fenster spuckt (hate). Gerade also du versuchst, einen Blick auf das Humayun-Mausoleum (love) zu erhaschen, hörst du neben dir lautes Hupen und anschließend einen Knall (hate) und tastest verzweifelt nach den Sicherheitsgurten (more fear). An der Ampel hast du etwas Zeit, die Umgebung zu beobachten (love): Am Straßenrand spielen nackte Kinder und sehen dabei sehr fröhlich aus (love), daneben sitzen Frauen in bunten Saris und unterhalten sich (love). Ein Mann, dessen Beine unterhalb des Knies aufhören, krabbelt über den Boden (mixed feelings), ein anderer erledigt seine Notdurft am Straßenrand (more mixed feelings). Plötzlich holt dich ein Klopfen an die Scheibe aus deinen Gedanken zurück – es sind Bettler, die die Zeit bis zur nächsten Grünphase nutzen (even more mixed feelings). Und das war nur eine 5-minütige Fahrt im Taxi!

Ich hasse Marmite und ich bin davon überzeugt, dass es mir null Mehrwert bringen würde, dieses ekelhafte Zeug noch einmal zu probieren.
Bei Indien ist das anders. Selbst wenn es einige „Hate“-Momente gab und ich mir nicht vorstellen kann, längere Zeit dort zu leben, steht unter dem Strich ein dickes Plus. I love how much i loved and hated everything.
Wahrscheinlich werde ich das Land nie wieder besuchen und wahrscheinlich werde ich es auch nicht vermissen. Aber wenn sich jemals wieder eine Freundin von mir dazu entschließen sollte, einen Inder zu heiraten oder mich ein anderen Grund nach Indien ziehen sollte, dann würde ich mich auf ein unbezahlbares Erlebnis freuen. Und beim nächsten Mal würde ich ein paar Kilo Vorurteile zu Hause lassen und dafür mehr warme Klamotten mitnehmen.

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